Umgang mit Risikokonsum
Akute Lebensgefahr

Akute Lebensgefahr?! Was tun im Notfall bei psychischer Gefährdung?

Krisenintervention und Unterbringung

Wenn ein Beschäftigter oder eine Beschäftigte am Arbeitsplatz aufgrund einer psychischen Gefährdung nicht einsatzfähig ist und auch nicht in der Lage ist, sich selbst angemessene Hilfe zu suchen, ist jede bzw. jeder aufgefordert, Notfallmaßnahmen zu ergreifen. Voraussetzung dafür ist immer: Die betroffene Person gefährdet sich selbst oder andere.

Dazu gehören Selbstmordandeutungen oder die Drohung sich oder anderen etwas anzutun und gefährliche, unberechenbare Aggressivität.

Holen Sie sich möglichst einen Zeugen oder eine Zeugin für eine zweite Einschätzung hinzu, bevor Sie eine Unterbringung in die Wege leiten.

Bei schwerwiegenden psychischen Auffälligkeiten sind die Sozialpsychiatrischen Dienste zuständig und befugt, die Einweisung in eine psychiatrische Klinik vorzunehmen.

Zuständig für Nordstadt und Herrenhausen:

Sozialpsychiatrische Beratungsstelle
Königstr. 6
Tel. +49 511/ 168 42 598
Mo. - Do. 9.00-15.00 Uhr, Fr. 9.00-12.30 Uhr

Zuständig für Garbsen:

Sozialpsychiatrische Beratungsstelle Neustadt a. Rbg.
Goethestr. 15a
Tel. +49 511/ 616 26 544 
Mo. - Do. 9.00-15.00 Uhr, Fr. 9.00-12.30 Uhr

Außerhalb der angegebenen Sprechzeiten ist die Polizei zuständig.

Polizei: 110     ansonsten     Feuerwehr/ Notarzt/ Rettungsdienst: 112

Polizei Nordstadt: +49 511/ 109 31 15

Polizei Garbsen: +49 5131/ 701 45 15